Willkommen
Kraft durch Wärme
Resonanzfragen
Wirbelfragen
Turbinenfragen
Naturgemäßer Aufbau
Freie Energie
Glaubensfrage
Die letzte Seite
Kommentar schreiben
Kommentare lesen
Links / Kontakt
Nebenbei
 


 Den Wirbeln geht es in der technischen Anwendung
so ähnlich wie den Resonanzschwingungen:

sie werden vom Strömungsmaschinenbauer  als un-
erwünschter und schädlicher Effekt betrachtet, und
deshalb wird ganz übersehen, welches energie-
technische Potenzial in einer kontrollierten
Wirbelstruktur steckt.

Damit ein Kraftwerk wirtschaftlich arbeitet, muss nicht
nur die Wärmequelle preiswert und der Wirkungsgrad
gut sein, es muss auch so einfach wie möglich konstru-
iert sein, wobei die Einfachheit der Konstruktion
wiederum ein Hinweis auf einen guten Wirkungsgrad ist.


Um Nutzen aus dieser Vorführung ziehen zu können, muss man allerdings
zuerst das dahintersteckende Funktionsprinzip erkennen:



Wenn kalte Luft über einer warmen Fläche rotiert, wird ihre Grenzschicht von dieser aufgeheizt und weicht  dann wegen ihrer abnehmenden Dichte in das Zentrum der Rotation, also in die Richtung des geringeren Druckes aus.

Hierbei nimmt ihre Winkelgeschwindigkeit zu, sodass im Zentrum der Rotation ein konzentrierter Warmluftwirbel entsteht, der nach oben ausweicht.

Einen so entstandenen (trockenen) Tornado sieht man auf dem Bild oben rechts (Er entstand auf dem Ätna anlässlich eines Vulkanausbruchs und war ca. 2km hoch). Diese Erscheinung ist äußerst selten, da sie eine vergleichsweise hohe Temperaturdifferenz benötigt, um in der freien Natur zu entstehen.

Sehr viel häufiger und intensiver sind die feuchten Tornados, wie oben links abgebildet. Bei diesen werden durch die Kondensations- bzw. Verdampfungswärme schon bei geringen Temperaturdifferenzen große Wärmemengen umgesetzt.


Die am Boden aufgewärmte Luft strömt in Richtung des radialen Druckgefälles expandierend zum Wirbelzentrum und gibt dabei freie Energie an den Erdboden ab (meist nicht zur Freude seiner Bewohner).

Dann steigt sie auf, umhüllt vom ebenfalls rotierenden, kalten Fallwind.

Dieser kalte Fallwind strömt zunächst oberhalb der zusammenströmenden Warmluftschicht radial auseinander. Dies erfolgt in Gegenrichtung zum Druckgefälle, d. h. er nimmt freie Energie auf, bis er durch den Bodenkontakt zum einwärts strömenden Warmluftstrom wird.

Um den Kreisprozess zu schließen, muss die aufgestiegene Warmluft zurückgekühlt und wieder zum kalten Fallwind werden.

____________________________________________________________________________________________________

 
  
                                                                                         weiter im Text                                                                                     

 
Top